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Georg und Margarethe Huber-Stiftung

Der seinerzeit in Augsburg wohnhaften Stifterin Ilse Huber (1923-2002) war die Naturverbundenheit sozusagen in die Wiege gelegt. Sie hatte ein besonders enges Verhältnis zu ihren Eltern, insbesondere zum Vater Georg Huber (1890-1949), der sie auf vielen gemeinsamen Wanderungen mit allem vertraut machte, was blüht und wächst. Er war aber auch Kenner der örtlichen Fauna, insbesondere der Schmetterlinge.

In seinem Andenken errichtete die Stifterin am 23.05.2001 die rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts „Georg und Margarethe Huber-Stiftung“.

Nach dem Willen der Stifterin soll die Stiftung Maßnahmen unterstützen, die der Landschaftspflege und dem Naturschutz im Augsburger Stadtgebiet dienen. Insbesondere sollen Maßnahmen gefördert werden, die die Bürger der Stadt zur Erholung in der Natur einladen. Dazu gehören die Pflege, der Schutz und die Neuanlage von ökologisch wertvollen Flächen sowie der Schutz der dort beheimateten Pflanzen und Tiere.

Ebenfalls unterstützt die Stiftung örtliche Projekte, die wissenschaftliche Grundlagen zur Landschaftspflege und zum Schutz der heimischen Pflanzenwelt erarbeiten und die Ergebnisse zuständigen Behörden und Organisationen sowie Bürgern in Form von Veröffentlichungen, Exkursionen und Vorträgen zugänglich machen.

Aktuelles Vermögen 349.066 €
Gründungskapital 172.305 €
Anzahl der Treuhandstiftungen keine
Gründer / Stifter Ilse Huber
Gründungsjahr 2001